Personzentrierte Weiterbildung
Ihr Jennifer Angersbach zertifiziert durch die GwG e.V. und anerkannt von der DGfB

Paare personzentriert begleiten

Online-Fortbildung zur personzentrierten Paarberatung

Online Fortbildung Paarberatung - Jennifer Angersbach Stimmungsbild

Du kannst ein Einzelgespräch sicher führen. Dann sitzen plötzlich zwei Menschen vor Dir, die beide verstanden werden wollen und einander vielleicht schon beim zweiten Satz widersprechen. Während Du Dich auf die eine Perspektive einlässt, reagiert die andere Person: mit Rückzug, einem Kopfschütteln oder direkt mit der Gegendarstellung.
Paargespräche sind nicht einfach zwei Einzelgespräche zur gleichen Zeit. Das Tempo verändert sich. Jede Reaktion wirkt sofort auf das Gegenüber, und manchmal liegt unausgesprochen die Hoffnung im Raum, Du mögest nun bitte feststellen, wer von beiden recht hat.
Die Fortbildung »Paare personzentriert begleiten« richtet sich an bereits personzentriert ausgebildete Berater:innen, die Paare in ihre Arbeit aufnehmen möchten oder erste Paarberatungen durchführen und dabei noch nach einem tragfähigen Rahmen suchen.
An vier Vormittagen beschäftigen wir uns damit, wie Du zwei subjektive Wirklichkeiten verstehen kannst, ohne zur Schiedsrichter:in zu werden. Wir übersetzen Vorwürfe und Forderungen, erproben Gesprächssequenzen und schauen auch darauf, was in Dir selbst geschieht, wenn Du einer Person gerade näher bist als der anderen.

Die Fortbildung auf einen Blick


Format: Live online über Zoom 
Fortbildungstage: 26., 27., 29. und 30. April 2027, jeweils 8:30 bis 13:30Uhr 
Transfer- und Supervisionstermin: 2. Juli 2027, 9:00 bis 11:00Uhr 
Umfang: 25 Unterrichtseinheiten plus zwei Zeitstunden Transfer und Fallsupervision, insgesamt 20 Stunden 45 Minuten 
Kosten: 900 Euro zzgl. 19 % Umsatzsteuer in Höhe von 171€
Voraussetzung: mind. Abschluss "Personzentrierte am dritten Modul einer GwG-anerkannten Weiterbildung

Was bedeutet personzentrierte Paarberatung?

Personzentrierte Paarberatung nimmt beide Menschen mit ihrem jeweiligen Erleben ernst. Die Beraterin entscheidet nicht, wessen Version richtiger ist, sondern unterstützt dabei, Gefühle, Bedürfnisse und Bedeutungen hinter dem sichtbaren Konflikt verständlich zu machen. Grundlage ist die personzentriert Haltung nach Carl Rogers, übertragen auf ein Gespräch, in dem mehr als eine subjektive Wirklichkeit gleichzeitig anwesend ist.

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Warum Paargespräche sich anders anfühlen

Empathie, Kongruenz und bedingungslose positive Beachtung sind auch in der Paarberatung die notwendigen Bedingungen. Nur müssen sie dort für zwei Menschen gleichzeitig erfahrbar werden. Das ist anspruchsvoller, als nacheinander zwei Perspektiven anzuhören. Während eine Person spricht, hört die andere nicht neutral zu. Sie erinnert sich, bewertet, spannt sich vielleicht an oder wartet auf die Stelle, an der sie unbedingt widersprechen möchte. Als Berater:in hast Du deshalb nicht nur zwei einzelne Menschen im Blick, sondern auch das, was gerade zwischen ihnen geschieht.
Eine zusätzliche Schwierigkeit liegt in der eigenen Resonanz. Vielleicht kannst Du den Rückzug eines Menschen leichter verstehen als die Lautstärke des anderen. Vielleicht entsteht der Impuls, jemanden zu schützen, zu bremsen oder endlich zur Einsicht zu bringen und genau das steht dann aber im Widerspruch zur Haltung und zur Allparteilichkeit.

Was Du in der Fortbildung erarbeitest

Nach der Fortbildung kennst Du einen personzentrierten Rahmen, mit dem Du ein Paargespräch beginnen, fokussieren und durch bewegte Phasen führen kannst. Du setzt Dich damit auseinander,
- wie ein gemeinsames Anliegen für die Sitzung entsteht,
- wie beide Personen nacheinander Raum bekommen, ohne dass die jeweils andere aus dem Blick gerät,
- wie Allparteilichkeit und doppelte Empathie praktisch aussehen,
- wie Du Vorwürfe und Forderungen in Erleben, Bedürfnisse und Wünsche übersetzen kannst,
- wie Überforderung hinter forderndem Verhalten hörbar werden kann,
- wie Du bemerkst, dass Du innerlich Partei ergreifst und was Du dann tun kannst,
- welche Grenzen ein gemeinsames Paargespräch hat und wann zusätzliche oder andere Unterstützung nötig wird.
Vier Fortbildungstage ersetzen keine Routine aus vielen begleiteten Paarprozessen. Sie können Dir aber eine klare Struktur, fachliche Orientierung und ausreichend Gelegenheit geben, die besondere Gesprächsführung nicht nur zu verstehen, sondern tatsächlich auszuprobieren.

Wie ein personzentriertes Paargespräch aussehen kann

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Zu Beginn schildern beide Personen, was sie in die Beratung führt. Daraus wird ein Anliegen für die jeweilige Sitzung vereinbart. Nicht jeder Konflikt, der unterwegs noch auf den Tisch gelegt wird, muss an diesem Tag ebenfalls gelöst werden (meist wäre das ohnehin ein etwas sportlicher Plan).
Anschließend erhält eine Person Raum für ihr Erleben. Die beratende Person versucht zunächst wirklich zu verstehen: Was ist geschehen? Wie wurde es erlebt? Was hat verletzt, verunsichert oder überfordert? Die zweite Person hört dabei nicht nur zu. Auch ihre Reaktionen gehören zum Prozess und müssen mitgedacht werden.
Danach wird die andere Perspektive mit derselben Sorgfalt erkundet. Erst wenn beide Menschen zumindest erleben konnten, dass ihre Sicht nicht sofort korrigiert oder gegen die des Gegenübers aufgerechnet wird, kann wieder etwas mehr Raum für gegenseitiges Verstehen entstehen.
Manchmal gelingt das überraschend schnell. Manchmal gar nicht. Dann besteht die Übersetzungsarbeit vielleicht zunächst darin, den Groll genauer zu verstehen, statt bereits auf eine versöhnliche Reaktion zu hoffen.
Am Ende können beide formulieren, was sie sich wünschen und was sie selbst brauchen oder beitragen können, damit aus dem Wunsch mehr wird als eine neue Forderung an das Gegenüber.

Diese Struktur ist kein Gesprächsrezept. Sie gibt Halt, ohne vorzugeben, wie ein Paar reagieren muss.

Übersetzen ohne schönzureden

In belasteten Beziehungen kommt beim Gegenüber häufig etwas anderes an als das, was ein Mensch eigentlich mitteilen wollte. Aus »Du bist nie für mich da« wird vielleicht »Ich mache alles falsch«. Aus »Du musst Dich endlich mehr beteiligen« wird »Ich genüge Dir nicht«. Und schon wird nicht mehr über Einsamkeit oder Überforderung gesprochen, sondern darüber, wer welche Situation richtiger erinnert.
In der personzentrierten Paarberatung versuchen wir, diese verkürzten Botschaften wieder auseinanderzufalten. Was macht die Situation mit diesem Menschen? Was fehlt? Wovor schützt der Rückzug, die Lautstärke oder das Beharren möglicherweise? Welche Bitte könnte in einem Vorwurf stecken, ohne dass die Verantwortung für verletzendes Verhalten dadurch verschwindet?
Verstehen und Gutheißen sind nicht dasselbe. Gerade deshalb kann vertieftes Verstehen die Voraussetzung dafür sein, dass Verantwortung wieder übernommen werden kann.

Allparteilichkeit und doppelte Empathie

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Allparteilichkeit bedeutet für mich nicht, möglichst unberührt in der Mitte zu sitzen. Sie verlangt, mich nacheinander und manchmal beinahe gleichzeitig auf zwei unterschiedliche innere Welten einzulassen.
Doppelte Empathie beschreibt genau diese Bewegung: Ich versuche, eine Person von innen heraus zu verstehen, ohne die andere innerlich zu verlieren. Dabei darf sichtbar werden, dass beide Perspektiven nachvollziehbar sein können und sich trotzdem widersprechen.
Wir beschäftigen uns deshalb auch mit Fragen, die in keinem Ablaufplan vollständig beantwortet werden können:
- Was geschieht in Dir, wenn eine Person laut, dominant oder anklagend wird?
- Wen möchtest Du spontan schützen?
- Woran bemerkst Du, dass Du innerlich bereits entschieden hast?
- Wie kannst Du kongruent reagieren, ohne selbst in die Dynamik des Paares einzusteigen?

Carl Rogers und die vier Bedingungen gelingender Partnerschaft

Carl Rogers beschrieb in seiner Auseinandersetzung mit Partnerschaften vier Qualitäten, die langfristige Beziehungen begünstigen können: Verbindlichkeit, offene Kommunikation, das Lösen starrer Rollen und die Entwicklung zweier eigenständiger Persönlichkeiten innerhalb der Beziehung.
Diese Bedingungen nutzen wir als Orientierungsrahmen, nicht als Checkliste für gelingende Beziehungen. Sie helfen dabei, hinter dem sichtbaren Konfliktthema weiterzufragen: Wo erlebt ein Mensch gerade zu wenig Verbindung? Wo wird eine feste Rolle eng? Wo kann jemand kaum noch als eigenständige Person sichtbar werden?
Kurze vorbereitende Texte bilden die Grundlage für Kleingruppen, in denen Ihr menschliche Bedürfnisse und ihre Bedeutung für Paarkonflikte erarbeitet.

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Wie wir online arbeiten

Die Fortbildung besteht nicht aus vier Vormittagen Vortrag. Fachliche Impulse wechseln sich mit Austausch, Kleingruppen und kurzen Beratungssequenzen ab.
Für die Übungen erhältst Du fiktive Fälle. In kleinen Gruppen probiert ihr aus, wie ein Einstieg gelingen kann, an welcher Stelle eine Übersetzung hilfreich wäre und was passiert, wenn sich eine Seite noch nicht verstanden fühlt. Die eine perfekte Formulierung werden wir dabei vermutlich nicht finden. Dafür lässt sich ziemlich genau beobachten, was eine Intervention im Gespräch auslöst.
Jeder Fortbildungstag beginnt mit einem kleinen Zugang zum Thema. Mal schauen wir auf Beziehungsmythen wie »Geht niemals wütend ins Bett«. Mal sucht sich jede Person aus verschiedenen Zitaten eines aus und überlegt, welche Konflikte sich daraus entwickeln könnten. An einem anderen Tag versuchen wir, einen kurzen Paarkonflikt aus beiden Perspektiven zu verstehen.
Am vierten Tag darf es etwas leichter werden. Dann schauen wir mit einem gewissen Augenzwinkern auf die Liebessprachen nach Gary Chapman. Nicht, weil fünf Kategorien Beziehungen vollständig erklären könnten. Aber weil sich daran ziemlich gut beobachten lässt, wie unterschiedlich Menschen Zuwendung geben, wahrnehmen und sich trotzdem übersehen können.
Fragen, die während eines Tages entstehen, sammeln wir. In der letzten Stunde nehmen wir uns dafür noch einmal gemeinsam Zeit, bevor wir den Tag abschließen.

Transfer und Fallsupervision nach acht Wochen

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Vier Tage können Wissen und erste Erfahrung miteinander verbinden. Ob eine Struktur auch dann trägt, wenn später tatsächlich zwei aufgebrachte Menschen vor Dir sitzen, zeigt sich meist erst in der eigenen Praxis.
Deshalb endet die Fortbildung nicht am 30. April. Am 2. Juli 2027 treffen wir uns für zwei Stunden wieder. Wir besprechen neue Fragen, reflektieren mitgebrachte Fälle und schauen auf Situationen, in denen Allparteilichkeit oder Prozessführung schwieriger waren als gedacht.
Dieser Termin gehört verbindlich zur Fortbildung. Danach kannst Du bei Bedarf an den offenen Paar-Supervisionen teilnehmen.

Für wen die Fortbildung gedacht ist

Die Fortbildung richtet sich an personzentriert ausgebildete Berater:innen mit Erfahrung in der Einzelbegleitung. Auch Teilnehmer:innen des dritten Moduls einer GwG-anerkannten Weiterbildung in Personzentrierter Beratung sind willkommen. Du musst noch keine Paare begleiten. Deine personzentrierte Grundqualifikation sollte jedoch so weit sicher und klar sein, dass wir nicht bei Empathie, Kongruenz und positiver Zuwendung beginnen müssen.
Die Fortbildung passt nicht, wenn Du bislang keine mehrjährige personzentrierte Beratungsqualifikation absolviert hast oder eine vollständige Ausbildung zur Paartherapeut:in suchst. Sie ist eine kompakte Spezialisierung für bereits qualifizierte Berater:innen.
Wenn Deine Ausbildung anders bezeichnet ist und Du unsicher bist, ob sie vergleichbar ist, kannst Du mir vor der Anmeldung schreiben.

Wer die Fortbildung leitet

Ich bin Jennifer Angersbach, Personzentrierte Beraterin, Paartherapeutin, Lehrberaterin und zertifizierte Kursleiterin für Personzentrierte Beratung.
Ich arbeite als Paartherapeutin in eigener Praxis, leite eine Weiterbildung in Personzentrierter Beratung und biete Lehrberatung an. In dieser Fortbildung verbinde ich deshalb zwei Perspektiven: die Frage, was ein Paar in einem angespannten Gespräch braucht, und die Frage, was einer beratenden Person hilft, dabei nicht den eigenen Halt zu verlieren.
Mir ist wichtig, weder aus der personzentrierten Haltung eine bloße Gesprächstechnik zu machen noch Sicherheit zu versprechen, die nach vier Tagen einfach vorhanden sein müsste. Die Fortbildung soll Dir einen belastbaren Einstieg ermöglichen. Weiterlernen, Praxiserfahrung und Supervision gehören dazu.

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Termine, Kosten und Umfang

Fortbildungstage
- Montag, 26. April 2027, 8:30 bis 13:30Uhr
- Dienstag, 27. April 2027, 8:30 bis 13:30Uhr
- Donnerstag, 29. April 2027, 8:30 bis 13:30Uhr
- Freitag, 30. April 2027, 8:30 bis 13:30Uhr
Verbindlicher Transfer- und Supervisionstermin
- Freitag, 2. Juli 2027, 9:00 bis 11:00Uhr

Format: Live online über Zoom
Umfang: 25 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten plus zwei Zeitstunden Transfer und Fallsupervision. Der Gesamtumfang beträgt 20 Stunden 45 Minuten.
Kosten: 900 Euro zzgl. 19 % MwSt. in Höhe von 171


Offene Paar-Supervision nach der Fortbildung

Nach dem verbindlichen Transfertermin kannst Du einzelne Fälle in einer offenen, gruppenübergreifenden Supervision weiter reflektieren. Die Termine werden einzeln gebucht; eine fortlaufende Teilnahme ist nicht erforderlich.
Kosten: 60 Euro inkl.19 % USt.
Termine:
- Donnerstag, 2. September 2027, 9:00 bis 11:00Uhr
- Dienstag, 2. November 2027, 9:00 bis 11:00Uhr
- Montag, 3. Januar 2028, 9:00 bis 11:00Uhr


Fördermöglichkeiten

Je nach beruflicher Situation kann eine Förderung infrage kommen. Ob die persönlichen und inhaltlichen Voraussetzungen erfüllt sind, entscheidet die jeweilige Förderstelle.
KOMPASS für Solo-SelbstständigeDie Fortbildung erreicht zusammen mit dem verbindlichen Transfertermin die geforderte Mindestdauer von 20 Stunden. Vor einer Anmeldung ist ein verpflichtendes Erstberatungsgespräch mit einer KOMPASS-Anlaufstelle notwendig. Eine Förderung kann nicht nachträglich zugesagt werden. 
Bildungsscheck 2.0 in Nordrhein-Westfalen: Privat finanzierte, berufsbezogene Weiterbildungen können unter bestimmten Voraussetzungen mit 50 Prozent der Kurskosten, höchstens jedoch 500 Euro, gefördert werden. Der Antrag muss spätestens einen Tag vor Beginn der Weiterbildung gestellt werden. 
Bitte prüfe die Förderung, bevor Du Dich verbindlich anmeldest. Ich kann keine Bewilligung garantieren.

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Häufige Fragen zur Online-Fortbildung Paarberatung

Ist die Fortbildung auch ohne personzentrierte Ausbildung möglich?

Nein. Die Fortbildung baut auf einer mehrjährigen personzentrierten Beratungsqualifikation und Erfahrung in der Einzelbegleitung auf. Sie vermittelt nicht die Grundlagen der personzentrierten Gesprächsführung.

Kann ich nach vier Tagen sicher Paare beraten?

Du erhältst einen fachlichen Rahmen, praktische Übung und Rückmeldung. Sicherheit entwickelt sich zusätzlich in der eigenen Praxis und durch Supervision. Deshalb gehört ein späterer Transfertermin bereits zur Fortbildung. Eine vollständige Routine kann und soll ein viertägiges Angebot nicht versprechen.

Ist das eine Ausbildung in Paartherapie?

Nein. »Paare personzentriert begleiten« ist eine Aufbaufortbildung für bereits qualifizierte Berater:innen. Sie erweitert Deine vorhandene Beratungskompetenz um das Mehrpersonensetting, ersetzt aber keine grundständige Ausbildung in Beratung oder Paartherapie.

Kann eine praxisnahe Fortbildung zur Paarberatung online funktionieren?

Die fachlichen Impulse, Fallarbeit und Auswertungen finden gemeinsam im Hauptraum statt. Für Rollenspiele und Beratungssequenzen arbeiten wir in kleinen Breakout-Räumen. So kannst Du ausprobieren, beobachten und anschließend direkt besprechen, was im Gespräch geschehen ist.

Muss ich bereits Paare beraten?

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Nein. Du kannst die Fortbildung nutzen, bevor Du erste Paare annimmst. Wenn Du bereits Paare begleitest, kannst Du Deine Erfahrungen und Fragen in die Übungen und den späteren Supervisionstermin einbringen.

Welche Bescheinigung erhalte ich?

Nach vollständiger Teilnahme erhältst Du eine Bescheinigung mit den Inhalten und dem Umfang der Fortbildung.

Ist die spätere Paar-Supervision verpflichtend?

Der Transfer- und Supervisionstermin am 2. Juli 2027 gehört zur Fortbildung. Die drei anschließend angebotenen Paar-Supervisionen sind freiwillig und können einzeln gebucht werden.

Du willst dabei sein? Dann schreib mir:


 
 
 
 
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